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Windenergie: zahlreiche Forschungsprojekte & technologisch hochentwickelte Anlagentechnik

Für die Produktion von ausreichend grünem Strom für Deutschland müssen bis 2030 jährlich wenigstens neun Gigawatt installierte Windenergieleistung hinzukommen. So ein Artikel von Dr. Janine van Ackeren im Frauenhofer-Magazin in der Ausgabe 4 / 21.

Um die angestrebten Ziele zu erreichen, müssten vor allem leistungsstärkere und größere Windenergieanlagen auf See errichtet werden. Zudem müsste der Anlagenbetrieb optimiert und die Ausfallzeiten minimiert werden.

Die Basis der Windenergie sind technologisch hochentwickelte Anlagentechniken. Dieser liegen unzählige innovative Forschungsprojekte zugrunde. Allein in den letzten fünf Jahren arbeitete das Frauenhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES an 500 verschiedenen Forschungsprojekten.

Dabei gilt es vor allem das Potential von Offshore-Technik vollumfänglich zu nutzen. Die Technologien kommen unter Extrembedingungen zum Einsatz, vor allem Orkane, hohe Wellen und das Salzwasser stellen große Herausforderungen dar, die mit einkalkuliert werden müssen. Meist werden möglichst große Anlagen gebaut, der Hintergrund dafür ist meist das sehr teure Fundament auf See. Die Anlagen und deren Komponenten werden im Vorfeld realitätsnah und umfangreich getestet. Unterstützung bekommt die Industrie dabei vom Frauenhofer IWES, welches eine Prüfinfrastruktur aufgebaut hat.

Ein hohes Risiko besteht zudem darin, beim Einsetzen der Gründungsstruktur in den Boden auf Objekte wie zum Beispiel Findlinge zu stoßen. Mithilfe eines Messverfahrens, welches von der Universität Bremen und des Frauenhofer IWES entwickelt wurde, lässt sich dieses Risiko deutlich verringern. Zum Einsatz kommen hierbei akustische Signale. Diese werden über eine Druckluftquelle oder eine elektrische Quelle erzeugt und in den Erdboden eingeleitet. Wird der Schall zurückgeworfen und lässt sich messen, so befindet sich ein Objekt im Boden. Aus aller Welt sind bisher Anfragen für die kommenden Jahre eingegangen. Derzeit werden Lizenzverträge abgeschlossen, um den Anfragesturm stemmen zu können.

Windpark auf dem Meer - Thema Forschungsprojekte und Anlagentechnik | INLOCON AG Informationsblog

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