Stromverbrauch: 43 Prozent aus erneuerbaren Energien

Von Januar bis Ende Juni diesen Jahres betrug die Quote erneuerbarer Energien circa 43 Prozent vom Bruttoinlandsstromverbrauch. So schreibt es die *Allgemeine Bauzeitung in einem Artikel vom 02.07.21, in welchem sie sich mit aktuellen Berechnungen hierzu befasst.
Die vorläufigen Zahlen stammen vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstofforschung Baden-Württemberg (ZSW) und entstanden durch Berechnungen des ZSW und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sei die Quote wieder etwas gesunken. Von Januar bis Juni 2020 betrug der Anteil erneuerbarer Energien circa 50 Prozent des Bruttoinlandsstromverbrauchs.

Der Rückgang dieser Quote sei zum einen durch das Wetter zu erklären: Vor allem im ersten
Quartal dieses Jahres war es ungewöhnlich windstill. Zudem gab es wenige Sonnenstunden.
Zum anderen wurde im ersten Lockdown im Frühjahr 2020 deutlich weniger Strom
verbraucht.

Um die Klimaziele aus dem neuen Klimaschutzgesetz sowie dem European Green Deal erreichen zu können, müsse der Anteil erneuerbarer Energien bis 2030 wenigstens 70 Prozent des Bruttoinlandsstromverbrauchs betragen. Dafür müsse nicht nur die Windenergie schneller
ausgebaut werden. Auch Photovoltaikanlagen müssten vermehrt zum Einsatz kommen. Für
den Ausbau bräuchte es nicht nur finanzielle Anreize, auch müssten Bau und Nutzung der
Anlagen endlich entbürokratisiert werden. Zudem mangelt es derzeit an Flächen für den
Ausbau von PV-Anlagen. Innovative Konzepte oder die Einführung einer PV-Pflicht beim
Neubau öffentlicher Gebäude könnten Abhilfe verschaffen.

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