Die KVB als Vorreiterin in Sachen Klimaschutz

Im Rahmen ihres Projekts „Smart City KVB“ möchte die Kölner-Verkehrsbetriebe AG bis zum Jahre 2030 den Busverkehr vom konventionellen Dieselantrieb auf Elektro-Antrieb umstellen. Beschlossen wurde dies durch einen Ratsbeschluss. So Stephan Anemüller in der *Nahverkehrs-praxis in der Ausgabe 7/8 – 2021.

Im Dezember 2016 setzte die KVB die ersten Elektrobusse im Rahmen der Linie 133 ein. Damit gehörte sie zu den ersten Unternehmen, welche elektrische Gelenkbusse im normalen Fahrgastbetrieb einsetzten. Im Juni dieses Jahres wurde der Betriebshof Nord in Köln-Riehl als Ladeinfrastruktur für die Elektro-Busse freigegeben. Bis zum Jahre 2030 möchte die KVB die CO2-Emissionen je Fahrgast-Kilometer auf sieben Gramm Kohlenstoffdioxid reduzieren.

Beim Betrieb der E-Busse kommen 100 Prozent Ökostrom zum Einsatz. Diesen bezieht die KVB vom benachbarten Umspannwerk der Konzernschwester RheinEnergie. Kohlenstoffdioxid- oder Stickoxidemissionen werden weder beim Betrieb des Fahrzeugs, noch bei der Gewinnung des Stroms freigesetzt. Somit ist die Umstellung auf elektronisch betriebene Busse nicht nur ein großer Schritt in Richtung Klimaschutz. Auch die Luftbelastung in der Stadt kann reduziert werden. Zudem sind die neuen E-Busse deutlich leiser als die konventionell betriebenen Fahrzeuge.
Derzeit liefert der Hersteller VDL Bus & Coach (Niederlande) 53 Elektro-Busse aus. Damit sollen noch bis zum Jahresende die Buslinien 141, 145, 149, 150, 153 sowie 159 auf E-Busse umgestellt werden. Im nächsten Jahr ist die Lieferung von 51 Bussen geplant.

Der Erwerb der E-Busse wird von Bund und Land bis zum Jahre 2023 mit etwa 44,3 Mio. Euro gefördert. Zudem unterstützt das Land den Aufbau der Ladeinfrastruktur mit etwa 14,1 Mio. Euro. Dazu kommen etwa 46,5 Mio. Euro Eigenmittel. In Zukunft ist auch der Bau eines zusätzlichen Betriebshofes geplant. Dieser soll im Südosten der Stadt entstehen.

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